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  <title>Camp08 Presse</title>
  <subtitle>Pressemitteilungen des antirassistischen Camp08 vom 16. - 24.8.2008 in Hamburg</subtitle>
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    <title>Pressekonferenzeinladung des Antirassismus- und Klimacamps, 01.09.08</title>
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    <title>Pressemittelung, Sonntag, 24.08.08</title>
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    <title>Pressemittelung, Freitag, 22.08.08</title>
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    <title>Pressemitteilung vom Donnerstag, 21.08.08</title>
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    <title>Pressemitteilung vom Mittwoch, 20.08.08</title>
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    <title>Pressemitteilung vom Dienstag, 19.08.08</title>
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    <title>Pressemitteilung vom Montag 18.08.08</title>
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    <title>Pressemitteilung vom Sonntag, 17.08.08</title>
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    <title>Die Camps sind da!</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Immer mehr Zelte werden auf dem Campplatz im Hamburger Stadtteil Lurup aufgebaut. Neben den großen Zelten für Versammlungen, die zahlreichen Workshops und die Küchen kommen auch immer mehr kleine Zelte der anreisenden Camp-TeilnehmerInnen hinzu.<br /> <br /> Heute Abend beginnt das Klimacamp mit einem großen Eröffnungsplenum, auf dem die Veranstaltungen und Aktionen der Woche besprochen werden und ebenso die praktischen Fragen des Camp-Lebens diskutiert werden.<br /> <br /> Morgen am Samstag kommt dann das antirassistischen Camp dazu, mit dem das Klimacamp ein gemeinsames Doppel-Camp bildet.<br /> <br /> "Bis zum Eröffnungsplenum am Abend rechnen wir mit 300 Leuten. Die Stimmung ist schon jetzt von freudiger Erwartung auf die gemeinsamen Diskussionen und von gespannter Entschlossenheit für die vielen geplanten Aktionen geprägt.", berichtet Ines Koburger vom Klimacamp. "Die Zahl der CamperInnen wird im Verlauf der nächsten Woche noch stark zunehmen und unmittelbar vor den großen Aktionen am Freitag am Flughafen und am Samstag an der Kraftwerksbaustelle in Moorburg ihren Höhepunkt erreichen.", ergänzt Tadzio Müller.<br /> <br /> Für den morgigen Samstag ist neben weiterem Aufbau des Camps und ersten inhaltlichen Workshops vor allem die gemeinsame Auftaktdemonstration vom antirassistischen Camp und Klimacamp geplant. Die Demonstration unter dem Motto "Für ein ganz anderes Klima - Globale soziale Rechte für alle!" beginnt um 16 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof (Kirchenallee).<br /> <br /> "Mit der Demonstration wollen wir zeigen, dass die Camps in Hamburg angekommen sind. Wir wollen zeigen, dass wir in der nächsten Woche den Finger in die Wunden legen wollen, die sich hinter Hamburgs Wohlstands-und Glitzerfassade auftun. Wir klagen die rücksichtslose Abschiebepolitik an, wie sie sich gerade in Hamburg deutlich zeigt. Wir kündigen Widerstand gegen den Neubau von Kohlekraftwerken an, der allen Lippenbekenntnissen zum Klimaschutz Hohn spricht. Wir setzen uns ein für das globale Recht auf Bewegungsfreiheit und für die Enteignung der Energiekonzerne.", fasst Andrea Doria von der Pressegruppe des antirassistischen Camps das Anliegen der Demonstration zusammen. <br /> <br /> An der Demonstration werden auch internationale Gäste teilnehmen: Victor Nzuzi von der KleinbäuerInnenorganisation Via Campesina und Emmanuel Mbolela, politischer Flüchtling aus der DR Kongo, nach langem Transit in Marokko jetzt in den Niederlanden. <br /> <br /> Für Rückfragen:<br /> Für das Klimacamp:<br /> * Ines Koburger, Tel. 0171-4151517 <br /> * Tadzio Müller, Tel. 0170-5333709<br /> Für das antirassistische Camp:<br /> * Andrea Doria, Tel. Tel. 0162-8687180  </div></summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Immer mehr Zelte werden auf dem Campplatz im Hamburger Stadtteil Lurup aufgebaut. Neben den großen Zelten für Versammlungen, die zahlreichen Workshops und die Küchen kommen auch immer mehr kleine Zelte der anreisenden Camp-TeilnehmerInnen hinzu.<br /> <br /> Heute Abend beginnt das Klimacamp mit einem großen Eröffnungsplenum, auf dem die Veranstaltungen und Aktionen der Woche besprochen werden und ebenso die praktischen Fragen des Camp-Lebens diskutiert werden.<br /> <br /> Morgen am Samstag kommt dann das antirassistischen Camp dazu, mit dem das Klimacamp ein gemeinsames Doppel-Camp bildet.<br /> <br /> "Bis zum Eröffnungsplenum am Abend rechnen wir mit 300 Leuten. Die Stimmung ist schon jetzt von freudiger Erwartung auf die gemeinsamen Diskussionen und von gespannter Entschlossenheit für die vielen geplanten Aktionen geprägt.", berichtet Ines Koburger vom Klimacamp. "Die Zahl der CamperInnen wird im Verlauf der nächsten Woche noch stark zunehmen und unmittelbar vor den großen Aktionen am Freitag am Flughafen und am Samstag an der Kraftwerksbaustelle in Moorburg ihren Höhepunkt erreichen.", ergänzt Tadzio Müller.<br /> <br /> Für den morgigen Samstag ist neben weiterem Aufbau des Camps und ersten inhaltlichen Workshops vor allem die gemeinsame Auftaktdemonstration vom antirassistischen Camp und Klimacamp geplant. Die Demonstration unter dem Motto "Für ein ganz anderes Klima - Globale soziale Rechte für alle!" beginnt um 16 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof (Kirchenallee).<br /> <br /> "Mit der Demonstration wollen wir zeigen, dass die Camps in Hamburg angekommen sind. Wir wollen zeigen, dass wir in der nächsten Woche den Finger in die Wunden legen wollen, die sich hinter Hamburgs Wohlstands-und Glitzerfassade auftun. Wir klagen die rücksichtslose Abschiebepolitik an, wie sie sich gerade in Hamburg deutlich zeigt. Wir kündigen Widerstand gegen den Neubau von Kohlekraftwerken an, der allen Lippenbekenntnissen zum Klimaschutz Hohn spricht. Wir setzen uns ein für das globale Recht auf Bewegungsfreiheit und für die Enteignung der Energiekonzerne.", fasst Andrea Doria von der Pressegruppe des antirassistischen Camps das Anliegen der Demonstration zusammen. <br /> <br /> An der Demonstration werden auch internationale Gäste teilnehmen: Victor Nzuzi von der KleinbäuerInnenorganisation Via Campesina und Emmanuel Mbolela, politischer Flüchtling aus der DR Kongo, nach langem Transit in Marokko jetzt in den Niederlanden. <br /> <br /> Für Rückfragen:<br /> Für das Klimacamp:<br /> * Ines Koburger, Tel. 0171-4151517 <br /> * Tadzio Müller, Tel. 0170-5333709<br /> Für das antirassistische Camp:<br /> * Andrea Doria, Tel. Tel. 0162-8687180  </div></content>
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    <updated>2008-08-15T12:00:00+00:00</updated>
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    <title>Stellungnahme zur Presseerklärung des Hamburger Innensenators Alhaus vom 13.08.08</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Gewalt, auch strukturelle, liegt dort vor, wo Tausende Flüchtlinge im  Meer ertrinken, obwohl sie gerettet werden könnten oder, angekommen in  Deutschland, in Lagern im Niemandsland untergebracht werden und diese  wegen der Residenzpflicht nicht verlassen dürfen. Oder wo Familien, wie  kürzlich in Hamburg geschehen, mitten in der Nacht abgeholt und in den  Tod oder den Hunger abgeschoben werden.<br /> <br /> Dass diejenigen, die das direkt oder indirekt mitbetreiben, davon  ablenken wollen, und den Widerstand dagegen von vorn herein durch  allerlei Androhungen minimieren und spalten wollen, ist keine neue  Taktik. Für uns kommt es darauf an, nicht von den realen  Gewaltverhältnisse abzulenken. </div></summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Gewalt, auch strukturelle, liegt dort vor, wo Tausende Flüchtlinge im  Meer ertrinken, obwohl sie gerettet werden könnten oder, angekommen in  Deutschland, in Lagern im Niemandsland untergebracht werden und diese  wegen der Residenzpflicht nicht verlassen dürfen. Oder wo Familien, wie  kürzlich in Hamburg geschehen, mitten in der Nacht abgeholt und in den  Tod oder den Hunger abgeschoben werden.<br /> <br /> Dass diejenigen, die das direkt oder indirekt mitbetreiben, davon  ablenken wollen, und den Widerstand dagegen von vorn herein durch  allerlei Androhungen minimieren und spalten wollen, ist keine neue  Taktik. Für uns kommt es darauf an, nicht von den realen  Gewaltverhältnisse abzulenken. </div></content>
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    <updated>2008-08-13T18:19:00+00:00</updated>
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    <title>Platz für Doppelcamp im Hamburger Stadtteil Lurup beschlossen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Platz für Doppelcamp im Hamburger Stadtteil Lurup beschlossen Vorbereitungsgruppe: Politischer Protest in Hamburg bleibt unter schwarz-grün unerwünscht , wird aber trotzdem sichtbar werden</div></summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Pressemitteilung<br /> Vorbereitungsgruppe AntiRa-Camp<br /> Vorbereitungsgruppe Klimacamp<br /> <br /> Hamburg, 8. August 2008<br /> <br /> <strong>Platz für Doppelcamp im Hamburger Stadtteil Lurup beschlossen<br /> Vorbereitungsgruppe: Politischer Protest in Hamburg bleibt unter schwarz-grün unerwünscht , wird aber trotzdem sichtbar werden</strong><strong><br /> </strong>&nbsp;<br /> Am heutigen Freitag unterzeichneten der Hamburger Senat und die Vorbereitungsgruppen des AntiRa- und Klimacamps nach tagelangen Verhandlungen den Vertrag für einen Platz im Vorhornweg im Hamburger Stadtteil Lurup. Ursprüngliches Ziel der Camp-AktivistInnen war, eine Erlaubnis für den innenstadtnahen Park Entenwerder zu bekommen. &nbsp;<br /> <br /> "Selbst nach Aussagen der Stadt wäre Entenwerder von der Anlage her geeignet gewesen für ein Camp, aber der schwarz-grüne Senat will unseren Protest unsichtbar machen“, erklärt Ines Koburger von der Vorbereitungsgruppe des Klimacamps. Andrea Doria von der Pressegruppe des AntiRa-Camps ergänzt:&nbsp; „Trotzdem sind wir froh, einen Platz vertraglich besiegelt zu haben. Der Aufbau wir nun in Windeseile beginnen. Wir lassen uns auch durch einen zwar schönen, aber abgelegenen Platz nicht davon abhalten, eine Woche lang die Themen, die uns wichtig sind und wofür wir uns treffen, an die Öffentlichkeit zu bringen.“ <br /> &nbsp;<br /> Das Doppelcamp in Lurup wird vom 15. - 24. August Ort von Diskussionsveranstaltungen, Seminaren und Ausgangspunkt von vielfältigen Aktionen zu den Themen Antirassismus und Klimawandel sein. <br /> <br /> „Wir wünschen uns nun einen guten Kontakt zu unseren Nachbarn. Wir laden alle HamburgerInnen ein, uns im Camp und unser Veranstaltungsprogramm zu besuchen und an den Aktionen teil zu nehmen“, sagt Andrea Doria.<br /> <br /> „Nach der Platzsuche rückt der Fokus nun auf unsere politischen Inhalte. Wir wollen ein ganz anderes Klima, weltweit und in Hamburg. Das bedeutet kein Kohlekraftwerk in Moorburg, keine Abklemmungen von armen Haushalten vom Stromnetz und einen Stopp von Abschiebungen,“ ergänzt Ines Koburger.<br /> <br /> <br /> Für Rückfragen:<br /> Antiracamp: Andrea Doria, Tel. 0162-8687180<br /> Klimacamp: Ines Koburger, Tel. 0171-4151517<br /> <br /> Für weitere Infos:<br /> <br /> http://camp08.antira.info & http://fluten3punkt0.eu<br /> http://www.klimacamp08.net & www.gegenstrom08.net<br /> &nbsp;<br /> Auf Nachfrage können auch Hintergrundmaterialien zugesandt werden.<br /> </div></content>
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    <updated>2008-08-08T13:38:00+00:00</updated>
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    <title>Abschiebungen stoppen und sozial-ökologische Energiewende einleiten</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Drei Wochen vor Beginn des Doppelcamps in Hamburg fordern antirassistische Initiativen und das Bündnis für ein Klimacamp Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte für alle und eine sozial gerechte Klimapolitik</div></summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Abschiebungen stoppen und sozial-ökologische Energiewende einleiten<br /> Antiras und Klimacamper fordern Politikwechsel in Hamburg<br /> <br /> Drei Wochen vor Beginn des Doppelcamps in Hamburg fordern antirassistische Initiativen und das Bündnis für ein Klimacamp Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte für alle und eine sozial gerechte Klimapolitik.<br /> <br /> "Wir haben Hamburg als Ort für unseren Protest, unsere Camps und Aktionen ausgewählt. Denn der Hansestadt kommt die traurige Rolle als norddeutsche Abschiebezentrale zu", erklärt Andrea Doria vom Antiracamp. "Beispielhaft ist hier die Chartergesellschaft Hamburg International, die beim Geschäft mit Abschiebeflügen z.B. nach Afghanistan oder durch die Organisation von EU-Sammelabschiebungen nach Afrika mitverdient." Seit dem EU-Beschluss 2004 gab es aus Hamburg mindestens sieben Sammelabschiebungen mit gecharterten Flugzeugen in mehrere afrikanische Länder. Auch Afghanistan-Abschiebungen werden auf europäischer Ebene koordiniert, und Hamburg International spielt hierbei zumindest den Zubringer.<br /> <br /> "Die Millionärsstadt Hamburg steht außerdem für den exzessiven Ressourcenverbrauch der Industrienationen: Hier werden mittels globaler Logistikketten Waren aus der ganzen Welt angelandet oder verfrachtet, und ohne Rücksicht auf das Klima fossile Brennstoffe verfeuert. Mit dem Bau des Kohlkraftwerks Moorburg zeigt sich, dass es bei der vermeintlichen Klimapolitik der EU, der Bundesregierung und gerade auch des schwarz-grünen Senats in Hamburg eigentlich nur um Wachstumspolitik und Standortwettbewerb geht", ergänzt Ines Koburger vom Klimacamp. "Für den Hamburger Senat ist der Klimawandel dabei ein akzeptabler Kollateralschaden. Dass damit Millionen Menschen vor allem im Süden verarmen und die sozialen Gegensätze weltweit zugespitzt werden, ficht den Senat nicht an.<br /> <br /> Die Camps laden zu inhaltlichen Debatten, zu Vernetzung und zu Protestaktionen ein: gegen die Agrodieselfabrik von Archer Daniels Midland, die Ausländerbehörde in der Amsinckstraße und in der Sportallee oder Supermarktketten wie Lidl. Neben den vielen kleinen und größeren Aktionen und Veranstaltungen unter der Woche rufen die Camps alle BürgerInnen auf, sich am Fr. dem 22. August gegen Abschiebungen am Hamburger Flughafen zu engagieren (Fluten 3.0) und am Sa. dem 23. August die Pläne vom Neubau eines Kohlekraftwerkes durch die Besetzung der Bausstelle platzen zu lassen (gegenstrom08).<br /> <br /> <br /> Protest muss sichtbar und zentral sein -- Platz in Entenwerder gefordert<br /> <br /> Die Suche nach einem Platz für Veranstaltungen und Unterbringung der Aktivistinnen und Aktivisten werde seit Wochen von städtischen Behörden verzögert, kriminalisiert und mit einem Zwangsgeld von 25.000 Euro bedroht, obwohl es mit Entenwerder einen geeigneten und zentral gelegenen Ort gebe, so die beiden Vorbereitungsgruppen der Camps.<br /> <br /> "Hamburg wird als Symbol massiver Abschiebepolitik und des unverantwortlichen Ausbaus der Kohleverstromung unweigerlich ein Ort des Protests gegen diese Politik sein. Daran kann keine vorgeschobene städtische Grünflächenordnung etwas ändern.", so Andrea Doria von der Antiracamp-Vorbereitungsgruppe.<br /> <br /> Pressekontakt:<br /> <br /> Antira: Andrea Doria, Tel. 0162-8687180 Email: presse08@antira.info <br /> Klima: Ines Koburger, Tel. 0171-4151517 Email: presse@klimacamp08.net<br /> <br /> Nachfolgend findet Ihr die Texte der AntiRa-Schwerpunkte der Pressekonferenz:<br /> </div></content>
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    <updated>2008-07-24T16:25:00+00:00</updated>
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    <title>Einladung zur Pressekonferenz am 24. Juli 08</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Für ein ganz anderes Klima! Was haben Migrationskontrolle und Überfischung miteinander zu tun? Was hat Biosprit mit Landflucht zu tun? Um diese und andere Fragen zu beantworten und Verbindungslinien zwischen Rassismus, sozialen Konflikten und Klimapolitik aufzuzeigen, laden die internationalen Aktionscamps zu Antirassismus und Klima, die vom 15. bis 24.8.08 in Hamburg stattfinden, alle interessierten JournalistInnen zur schwimmenden Pressekonferenz ... </div></summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div align="center"> <p> <strong><span style="font-size: 14pt">Einladung<br /> </span></strong> </p> <p> <strong><br /> Für ein ganz anderes Klima! </strong> </p> <p> <strong>Was haben Migrationskontrolle und Überfischung miteinander zu tun?<br /> Was hat Biosprit mit Landflucht zu tun?<br /> </strong> </p> <p> <strong><br /> Um diese und andere Fragen zu beantworten und Verbindungslinien zwischen Rassismus, sozialen Konflikten und Klimapolitik aufzuzeigen, laden die internationalen Aktionscamps zu Antirassismus und Klima, die vom 15. bis 24.8.08 in Hamburg stattfinden, alle interessierten JournalistInnen zur <br /> </strong> </p> <p> <strong><br /> <span style="font-size: 14pt"> schwimmenden Pressekonferenz <br /> </span></strong> </p> <p> <strong><br /> im Hamburger Hafen ein. <br /> </strong> </p> <p> <strong><br /> Wann: Am Donnerstag, 24. Juli 2008, um 11.00 Uhr<br /> Wo: U-Bahnstation Baumwall, Anleger Vorsetzen, auf einer Barkasse</strong>  </p> <p> <br /> Wir werden  im Hamburger Hafen exemplarisch sicht- und erfahrbar machen:<br /> <strong>Warum</strong> wir uns für ein besseres Klima und eine grenzenlose Welt einsetzen,<br /> <strong>was</strong> Hamburg für uns als Austragungsort so attraktiv macht, <br /> <strong>was</strong> passiert, wenn die Verantwortlichen uns den gewünschten Platz verweigern!  </p> <p> Neben anderen ReferentInnen begleitet uns Stefan Schmidt, Ex-Kapitän der Cap Anamur.  </p> <p> <br /> Die <strong>Route </strong>führt Sie unter anderem  vorbei:<br /> - am Kreuzfahrtterminal<br /> - an dem Camping-Platz unserer Wahl<br /> - am Kohlekraftwerk Tiefstack  </p> <p> FotografInnen sind ausdrücklich erwünscht!  </p> <p> Während der Pressekonferenz werden „Klima-Schnittchen“ und „AntiRa-Häppchen“ gereicht.  </p> <p> Lassen Sie sich überraschen!  </p> <p> Pressekontakt:  </p> <p> <br /> <strong>AntiRa</strong>: <br /> <strong>Andrea Doria</strong>, Tel. 0162-8687180<br /> Email: <a href="mailto:presse08@antira.info">presse08@antira.info</a>  </p> <p> <br /> <strong>Klima:<br /> Ines Koburger</strong>, Tel. 0171-4151517 und<br /> <strong>Tadzio Müller</strong>, Tel. 0170-5333709<br /> Email: <a href="mailto:presse@klimacamp08.net">presse@klimacamp08.net</a>  </p> <p> <br /> Über eine vorherige Anmeldung unter <a href="mailto:presse08@antira.info">presse08@antira.info</a> würden wir uns freuen.  </p> </div> </div></content>
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    <updated>2008-07-21T12:49:00+00:00</updated>
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    <title>Camps fordern Platz in Hamburg ein</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Vom 15. bis 24. August werden mehrere tausend Menschen bei den politischen Aktionscamps der Klima- und antirassistischen Bewegung in Hamburg erwartet. Die Suche nach einem Platz für Veranstaltungen und Unterbringung der Aktivistinnen und Aktivisten wird seit Wochen von städtischen Behörden verzögert, obwohl es einen geeigneten und zentral gelegenen Ort gibt.<br /> <br /> "Hamburg wird als Symbol inhumaner Abschiebepolitik und des unverantwortlichen Ausbaus der Kohleverstromung unweigerlich ein Ort des Protests gegen diese Politik sein. Daran kann keine städtische Grünflächenordnung etwas ändern.", so Tadzio Müller von der Klimacampvorbereitung.<br /> <br /> Die Vorbereitungsgruppen der Camps fordern die Stadt auf, den beantragten Platz auf dem Entenwerder zu genehmigen. "Politischer Protest muss zentral sichtbar werden. Es liegt auch im Interesse der Stadt Hamburg, dass es einen rechtzeitig feststehenden Platz gibt, auf dem die Infrastruktur wie Wasserversorgung und sanitäre Anlagen vorbereitet werden kann. Wildes Campen in der ganzen Stadt wollen weder wir noch die Menschen in Hamburg." erklärt Ines Koburger vom Klimacamp.<br /> <br /> Die Camps werden sich mit inhaltlichen Diskussionen sowie kleinen und großen ungehorsamen Aktionen unter anderem mit den von Hamburg ausgehenden Abschiebungen, dem Bau des Kohlekraftwerks Moorburg, der europäischen Abschottungspolitik gegen Flüchtlinge und der Verarbeitung von Agrotreibstoffen auseinandersetzen.<br /> <br /> "Um es deutlich zu sagen: Wir erwarten, dass die Hamburger Flughafenverwaltung die Hamburger Innen-und Ausländerbehörde davon unterrichtet, dass Abschiebungen via Hamburg nicht mehr erwünscht und zu unterlassen sind", so Andrea Doria vom antirassistischen Camp.<br /> <br /> Zu Presseberichten über gewaltbereite Campteilnehmer erwidert Tadzio Müller: "Gewalt bei politischen Protesten ging in den letzten Jahren immer wieder von der Polizei aus - wir hoffen, dass dies keine Wiederholung findet."<br /> <br /> Eine gemeinsame Pressekonferenz beider Camps wird am Donnerstag den 24 Juli 2008 um 11 Uhr am Vorsetzen (U-Bahn Baumwal) beginnen.<br /> <br /> Rückfragen per E-Mail an presse08@antira.info, presse@klimacamp08.net oder telefonisch an:<br /> <br /> * Ines Koburger, Tel. 0171-4151517<br /> * Tadzio Müller, Tel. 0170-5333709<br /> </div></summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Vom 15. bis 24. August werden mehrere tausend Menschen bei den politischen Aktionscamps der Klima- und antirassistischen Bewegung in Hamburg erwartet. Die Suche nach einem Platz für Veranstaltungen und Unterbringung der Aktivistinnen und Aktivisten wird seit Wochen von städtischen Behörden verzögert, obwohl es einen geeigneten und zentral gelegenen Ort gibt.<br /> <br /> "Hamburg wird als Symbol inhumaner Abschiebepolitik und des unverantwortlichen Ausbaus der Kohleverstromung unweigerlich ein Ort des Protests gegen diese Politik sein. Daran kann keine städtische Grünflächenordnung etwas ändern.", so Tadzio Müller von der Klimacampvorbereitung.<br /> <br /> Die Vorbereitungsgruppen der Camps fordern die Stadt auf, den beantragten Platz auf dem Entenwerder zu genehmigen. "Politischer Protest muss zentral sichtbar werden. Es liegt auch im Interesse der Stadt Hamburg, dass es einen rechtzeitig feststehenden Platz gibt, auf dem die Infrastruktur wie Wasserversorgung und sanitäre Anlagen vorbereitet werden kann. Wildes Campen in der ganzen Stadt wollen weder wir noch die Menschen in Hamburg." erklärt Ines Koburger vom Klimacamp.<br /> <br /> Die Camps werden sich mit inhaltlichen Diskussionen sowie kleinen und großen ungehorsamen Aktionen unter anderem mit den von Hamburg ausgehenden Abschiebungen, dem Bau des Kohlekraftwerks Moorburg, der europäischen Abschottungspolitik gegen Flüchtlinge und der Verarbeitung von Agrotreibstoffen auseinandersetzen.<br /> <br /> "Um es deutlich zu sagen: Wir erwarten, dass die Hamburger Flughafenverwaltung die Hamburger Innen-und Ausländerbehörde davon unterrichtet, dass Abschiebungen via Hamburg nicht mehr erwünscht und zu unterlassen sind", so Andrea Doria vom antirassistischen Camp.<br /> <br /> Zu Presseberichten über gewaltbereite Campteilnehmer erwidert Tadzio Müller: "Gewalt bei politischen Protesten ging in den letzten Jahren immer wieder von der Polizei aus - wir hoffen, dass dies keine Wiederholung findet."<br /> <br /> Eine gemeinsame Pressekonferenz beider Camps wird am Donnerstag den 24 Juli 2008 um 11 Uhr am Vorsetzen (U-Bahn Baumwal) beginnen.<br /> <br /> Rückfragen per E-Mail an presse08@antira.info, presse@klimacamp08.net oder telefonisch an:<br /> <br /> * Ines Koburger, Tel. 0171-4151517<br /> * Tadzio Müller, Tel. 0170-5333709<br /> </div></content>
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    <updated>2008-07-16T13:01:00+00:00</updated>
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    <title>Schwarz-Grün kommt - wir kommen auch!</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Erfolgreiches drittes Treffen der Camp08-Vorbereitung. </div></summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Flüchtlingsinitiativen und antirassistische Gruppen rufen für die Woche vom 16. August bis zum 24. August 2008 zu antirassistischen Aktionen in Hamburg auf. Stattfinden werden die Aktionstage im Rahmen eines Camps, das mit bundesweiter und internationaler Beteiligung organisiert wird. Hamburg hat eine Vorreiterrolle bei europäischen Sammelabschiebungen. So werden von Hamburg aus zentrale Gruppenabschiebungen nach Togo und andere afrikanische Länder vorbereitet und durchgeführt. Hamburg ist zudem Sitz der Chartergesellschaft "Hamburg International" die sich auf dass Geschäft mit Abschiebeflügen, z.B. nach Afghanistan, spezialisiert hat. <br /> <br /> Im nahe gelegenem Lübeck unterhält die europäische Grenzschutzagentur Frontex ein Ausbildungszentrum. Frontex spielt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Abschottungspolitik der Europäischen Union und ist damit mitverantwortlich für tausende von Toten an der EU Außengrenze.<br /> <br /> Während des heute stattgefundenen bundesweiten Vorbereitungstreffens in Hamburg, erreichte uns die Nachricht, dass am Wochenende der Togoer Nasser aus unserem Vorbereitungskreis und zwei weitere Flüchtlingsaktivisten über den Hamburger Flughafen nach Togo abgeschoben wurden und befinden sich seitdem dort in Haft.<br /> <br /> Gleichzeitig wird ein Camp zur Klimaproblematik stattfinden. Die AktivistInnen beider Camps werden auf einem gemeinsamen Gelände campen. Die Organisatoren rechnen mit mehreren tausend TeilnehmerInnen.<br /> </div></content>
    <link rel="alternate" href="http://camp08.antira.info/nachrichtenleser/items/schwarz-gruen-kommt---wir-kommen-auch.2.html" />
    <updated>2008-04-27T17:07:00+00:00</updated>
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